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	<title>Multi Archiv</title>
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	<description>EBusiness. ECommerce. EArchive</description>
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		<title>Verbraucher fordern Optimierung im mobilen Online-Handel</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 02:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucher Initiative e.V. und der Online-Marktplatz eBay haben eine Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, was sich Verbraucher beim Online-Shopping mit ihren Mobilgeräten wünschen. Dabei kam heraus, dass immer mehr Menschen per Smartphone oder Tablet im Internet Produkte recherchieren oder sogar kaufen. Ob es sich hierbei um Elektronikartikel handelte oder den neuesten Männerduft, fand man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucher Initiative e.V. und der Online-Marktplatz eBay haben eine Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, was sich Verbraucher beim Online-Shopping mit ihren Mobilgeräten wünschen. Dabei kam heraus, dass immer mehr Menschen per Smartphone oder Tablet im Internet Produkte recherchieren oder sogar kaufen. Ob es sich hierbei um Elektronikartikel handelte oder den neuesten <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/“http://www.wanted.de/die-besten-maennerduefte/id_51984520/index“"  target="&quot;_blank“">Männerduft</a>, fand man nicht heraus. Dafür brachte die repräsentative „Smart Shopping Studie“ eindeutige Wünsche der Kunden hervor, um das Einkaufen und Informieren im Internet zu erleichtern.</p>
<p style="text-align: center;"> <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/umpcportal/4580049515/" title="Aava Moorestown Smartphone running Android by umpcportal.com, on Flickr" ><img class="aligncenter" src="http://farm5.staticflickr.com/4047/4580049515_601e45094b.jpg" alt="Aava Moorestown Smartphone running Android" width="500" height="250" /></a>umpcportal.com</p>
<p><span id="more-101"></span>In der Studie hatten 74 Prozent der Befragten sich schon mal online mithilfe ihrer Tablets oder Smartphones über ein Produkt informiert, dass sie erwerben wollten. 36 Prozent der Smartphone- und Tablet-Besitzer hatten schon mindestens ein Mal mit ihren Geräten online etwas gekauft. Laut Umfrage sind dabei die wichtigsten erwünschten Grundvoraussetzungen für die Befragten vor allem niedrigere Kosten für mobile Internetnutzung und der kostenlose Zugang zu W-LAN jenseits der eigenen vier Wände. Jeweils 69 Prozent sahen diese Faktoren als wünschenswert und essenziell.</p>
<p>Dies zeigt, dass das mobile Informieren Teil des alltäglichen Lebens vieler geworden ist, und freier Zugriff auf alle Online-Dienste immer mehr zu einem Grundbedürfnis wird. Dies stellt Anbieter vor neue Herausforderungen. Noch wirken zu hohe Mobilfunkpreise sowie zu langsame Übertragungsraten den Möglichkeiten des mobilen Handels entgegen. Auch große Sicherheitsbedenken schrecken viele davon ab, per Mobilfunkgerät zu shoppen. Darauf müssen die Anbieter in Zukunft mehr eingehen. Die Forderungen der Verbraucher Initiative e.V. und eBay sind klar: Bessere Anpassung der Infrastrukturen sowie individuell angepasste abrufbare Angebote, die sicher und verbraucherfreundlich sind. Das gelingt nur, wenn Anbieter ihre Angebote für alle Dienste optimieren und mehr auf datenschutzrechtliche Bestimmungen geachtet wird.</p>
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		<title>Online-Bewerbung auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich auf einen neuen Job bewerben will, stößt bei Stellenangeboten schnell auf die Online-Bewerbung. Dieser Prozess ist sowohl für den Job-Interessenten als auch für die Unternehmen oft von Vorteil. Wer sich online bewirbt, spart Kosten und oft Zeit: Der vielfältige Druck, die Anschaffung von Bewerbungsmappen, Papierkosten, der Gang zur Post, sowie Portokosten entfallen. Bild: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auf einen neuen Job bewerben will, stößt bei Stellenangeboten schnell auf die Online-Bewerbung. Dieser Prozess ist sowohl für den Job-Interessenten als auch für die Unternehmen oft von Vorteil. Wer sich online bewirbt, spart Kosten und oft Zeit: Der vielfältige Druck, die Anschaffung von Bewerbungsmappen, Papierkosten, der Gang zur Post, sowie Portokosten entfallen.</p>
<p style="text-align: center;"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/bburky_/5899259056/" title="Envelope by bburky, on Flickr" ><img class="aligncenter" src="http://farm7.staticflickr.com/6053/5899259056_5092b29808.jpg" alt="Envelope" width="360" height="226" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild: BBurky</p>
<p><span id="more-86"></span>Für Personaler vermindert sich ebenso wie für den Bewerber die Bearbeitungszeit und -kosten. Besonders größere Unternehmen erwarten mittlerweile eine Bewerbung über ein ausgefülltes Formular auf der firmeneigenen Website oder per E-Mail.</p>
<p>Eine Umfrage des Technik-Branchenverbandes Bitkom zeigt nun, dass die Online-Bewerbung den traditionellen Bewerbungsweg bald ablöst. Noch erwarten zwar 43 Prozent der 1.500 befragten Personalchefs eine schriftliche Bewerbung per Post. Doch die Onlinevariante ist auf dem Vormarsch. Derweil fordern insgesamt 39 Prozent eine Bewerbung über das Internet, davon setzen 27 Prozent auf eine E-Mail Bewerbung, während 11 Prozent das Ausfüllen eines Online-Formulars voraussetzen. Im vorherigen Jahr setzten noch lediglich 27 Prozent der befragten Konzerne auf eine Bewerbung über das Internet.</p>
<p>Welche Bewerbungsform für welchen Job die Richtige ist, zeigt ein Blick auf die unterschiedlichen Branchen. Laut Studie sind elektronische Bewerbungen vor allem im industriellen Gewerbe populär. Hier wird der papierlose Weg von 47 Prozent der befragten Unternehmen vorausgesetzt. Nicht überraschend: Auch in der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche ist die elektronische Bewerbung beliebt (46 Prozent). Im Handel (35 Prozent) sowie in der Baubranche (30 Prozent) wird aber hauptsächlich noch auf die traditionelle Bewerbung per Post gesetzt. Und auch auf die Größe des Unternehmens kommt es an. Über 60 Prozent der Betriebe mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro fordern die Online-Bewerbung. Von den befragten kleineren Firmen setzen hingegen nur 37 Prozent auf die digitale Variante.</p>
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		<title>2012: Trendprognose für digitale Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das führende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Millward Brown hat die zwölf wachsenden Trends für das kommende Jahr im Bereich „Digitale Medien“ ermittelt. Seine Analyse ergibt, dass vor allem die Entwicklungen Gamification, „virtuelles Miteinander“ sowie Echtzeitentscheidungen über Online-Kanäle sich weiter entwickeln werden. Die Kommunikation zwischen Markenartiklern und Verbrauchern wird sich revolutionieren, so Dr. Bernd Büchner, Geschäftsführer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das führende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Millward Brown hat die zwölf wachsenden Trends für das kommende Jahr im Bereich „Digitale Medien“ ermittelt. Seine Analyse ergibt, dass vor allem die Entwicklungen Gamification, „virtuelles Miteinander“ sowie Echtzeitentscheidungen über Online-Kanäle sich weiter entwickeln werden. Die Kommunikation zwischen Markenartiklern und Verbrauchern wird sich revolutionieren, so Dr. Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown in Deutschland: „Marken werden neue Technologien in die Kommunikation integrieren und weiterentwickeln. Die wachsende Zahl digitaler Konsumenten wird 2012 verstärkt auf spielerische und unterhaltsame Weise angesprochen“.</p>
<p style="text-align: center;"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/vfsdigitaldesign/6077021523/" title="Gamification of Life (Jul '11) by VFS Digital Design, on Flickr" ><img class=" aligncenter" src="http://farm7.staticflickr.com/6204/6077021523_39b0378b94.jpg" alt="Gamification of Life (Jul '11)" width="320" height="213" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Gamification of Life (Bild: VfsDigital)</p>
<p><span id="more-81"></span>Unter Gamification versteht man die Idee, Mechanismen aus der Spielewelt auch auf andere Bereiche anzuwenden. So kann man beispielsweise Punkte sammeln oder Abzeichen erhalten, wenn man einer Marke treu bleibt, sowie exklusive Rabatte beim Kauf erhalten. So soll die Markenwahrnehmung beim Kunden gesteigert und die Loyalität gefestigt werden. Allerdings reagieren die Konsumenten sehr unterschiedlich auf solche Aktionen.</p>
<p>Soziale Netzwerke sollen künftig noch mehr mit TV-Shows verknüpft werden, sodass die Interaktion ganz neue Dimensionen erreichen wird. Dadurch kann sich der Konsument mehr an den Fernsehprogrammen beteiligen. „Tweets, Backstage-Blogs, Hashtags und Apps werden das Fernsehen verändern. Durch die Integration von Social-Media-Anwendungen erhalten die Zuschauer stärkeren Einfluss, das Programm aktiv mitzugestalten, und helfen bei der Entwicklung neuer Formate“, erklärt Brown weiterhin. Es stellt sich die Frage, ob zu den Fernsehquoten nicht noch ein „Social Media Rating“ hinzukommen wird.</p>
<p>Echtzeit-Einblicke in die Markenwirkung sowie die kreative Bewertung von Onlinekampagnen werden immer gefragter werden. Werbekampagnen sollen über automatisierte Entscheidungsprozesse optimiert werden. Diese sind die intelligenten Nachfolger der Klick-basierten Auswertungssysteme. Durch die verstärkte Nachfrage werden auf diesem Gebiet neue Lösungen entwickelt.</p>
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		<title>Beim Online-Kauf Fälschungen erkennen</title>
		<link>http://www.multi-archiv.de/2012/01/09/beim-online-kauf-falschungen-erkennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Plagiate im Internet sind keine Seltenheit mehr. Sei es das Männerparfum, die Designer-Kleidung oder die Handtasche: Mehr als ein Drittel der Markenartikel, die im Internet angeboten werden, sind gefälscht. Doch wie können legale und illegale Angebote bei eBay und Co. voneinander unterschieden werden? Echt oder Fälschung? Photo: BPMM Mit diesen Methoden können Produkt-Fälscher ganz leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plagiate im Internet sind keine Seltenheit mehr. Sei es das <a target="_blank" href="http://www.wanted.de/die-besten-maennerduefte/id_51984520/index"  target="_blank">Männerparfum</a>, die Designer-Kleidung oder die Handtasche: Mehr als ein Drittel der Markenartikel, die im Internet angeboten werden, sind gefälscht. Doch wie können legale und illegale Angebote bei eBay und Co. voneinander unterschieden werden?</p>
<p style="text-align: center;"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/bpmm/4959073523/" title="Les parfums by bpmm, on Flickr" ><img class="aligncenter" src="http://farm5.staticflickr.com/4112/4959073523_009533e298.jpg" alt="Les parfums" width="300" height="201" /></a>Echt oder Fälschung? Photo: BPMM<span id="more-79"></span></p>
<p>Mit diesen Methoden können Produkt-Fälscher ganz leicht entlarvt werden: Als Erstes gilt es, den Angebotstext und die Produktbilder sorgfältig zu beachten. Häufig werden die Online-Angebote mit typischen, stets wiederkehrenden Textbausteinen beschrieben. Bei Parfumfälschungen kann es<br />
beispielsweise heißen: &#8220;Es kann in einzelnen Fällen zu minimalen Abweichungen an der Flasche bzw. Duftabweichungen kommen&#8221; oder &#8220;Unser Großhändler aus Italien hat uns die Echtheit schriftlich versichert&#8221;.</p>
<p>Als Nächstes ist der Angebotstyp entscheidend. Plagiate werden häufig auffallend billig angeboten. Vorsicht beispielsweise vor 130-Euro-Parfumen, die für einen Preis von 25 Euro angeboten werden. Auktionen, die nur einen Tag oder drei Tage dauern, sind typisch für Fälscher. Geschickte Internet-Betrüger warten hingegen schon einmal fünf Tage. Meist bieten sie nur eine Marke oder sogar nur ein Produkt an. Verkauft wird häufig nur in der größten Verpackungsgröße.</p>
<p>Auch die Kundenbewertungen sollten gut durchgelesen werden. Der Kommentar &#8220;Vorsicht, Fälschung&#8221; taucht unter vielen gefälschten Online-Angeboten auf. Der Datenabgleich ist ebenfalls wichtig. Sich die Verkaufsstatistiken und Verkaufsquote gründlich anzusehen, kann dabei helfen, Produktfälscher zu erkennen. Häufig gibt es dafür spezielle Programme, die dabei helfen, das riesige Produktangebot transparenter zu machen.</p>
<p>Alle diese Maßnahmen können dabei helfen, Plagiate zu erkennen. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, sollte nicht anonym im Internet, sondern nur bei bekannten Fachhändlern kaufen.</p>
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		<title>Sony will mehr Casual-Spiele für die PS3</title>
		<link>http://www.multi-archiv.de/2011/12/16/sony-will-mehr-casual-spiele-fur-die-ps3/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Sony scheint gegenwärtig ein Umdenken stattzufinden. Dem Vernehmen nach wollen die Japaner bei der PS3 den Casual-Markt vermehrt in den Fokus nehmen. Jim Ryan, Chief Executive Officer bei Sony Computer Entertainment Europa gibt die aktuelle Richtung bei der PS3 folgendermaßen an: &#8220;Ich glaube, man kann sehen, dass wir die Konsole mehr an jüngere Zielgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Sony scheint gegenwärtig ein Umdenken stattzufinden. Dem Vernehmen nach wollen die Japaner bei der <a target="_blank" href="http://www.spieleradar.de/Playstation3/13/index.html"  target="_blank">PS3</a> den Casual-Markt vermehrt in den Fokus nehmen.<br />
<span id="more-73"></span><br />
Jim Ryan, Chief Executive Officer bei Sony Computer Entertainment Europa gibt die aktuelle Richtung bei der PS3 folgendermaßen an: &#8220;Ich glaube, man kann sehen, dass wir die Konsole mehr an jüngere Zielgruppen heranführen wollen. Auch wollen wir mehr Fokus auf den Familien-Markt legen.&#8221; Das bedeute jedoch nicht, dass die Core-Gamer in Zukunft von der PS3 nichts mehr zu erwarten haben werden. Und so ist von Ryan auch zu hören: &#8220;Die Core-Gamer werden auf keinen Fall von uns vernachlässigt. Es wird weiterhin Tonnen an tollen Spielen für Core-Gamer von Sony geben.&#8221;<br/></p>
<p>Neben einer neuen Zielgruppe, die die PS3 erschließen soll, steht auch der Preis der Konsole auf dem Prüfstand. So stellt Sony fest, dass die besten Verkaufszahlen bei PlayStation 1 und PlayStation 2 erzielt wurden, als diese weniger als 129 Pfund kosteten. Daraus kann wohl nicht abgeleitet werden, dass der Preis bei der PS3 demnächst rapide unter dieses Niveau fallen wird, schließlich kostet die Konsole derzeit in UK noch 199 Pfund. Allerdings kann es gut sein, dass der Preis in absehbarer Zeit ein bißchen nach unten korrigiert wird, um die Absatzahlen anzukurbeln.</p>
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		<title>Welche Dienstleistung braucht Ihr EBusiness?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schwer genug, sich über die Veränderungen im Online-Geschäft auf dem Laufendem zu halten und die eigene Homepage mit den besten Services auszustatten. Seit einiger Zeit schwirrt beispielsweise das Wort &#8220;Cloud&#8221; durch die Netzwelt und viele Anbieter fragen sich zurecht, ob sie auch bei diesem neuen Trend mitziehen sollen. So viel steht fest: Gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schwer genug, sich über die Veränderungen im Online-Geschäft auf dem Laufendem zu halten und die eigene Homepage mit den besten Services auszustatten. Seit einiger Zeit schwirrt beispielsweise das Wort &#8220;Cloud&#8221; durch die Netzwelt und viele Anbieter fragen sich zurecht, ob sie auch bei diesem neuen Trend mitziehen sollen. So viel steht fest: Gute cloud-basierte Technologie kann auch Ihnen dabei helfen, den Nutzen Ihrer Homepage deutlich zu steigern. Allerdings sollten Sie sich im Vorfeld genau informieren, ob die &#8220;Cloud&#8221; für Sie das richtige ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="cloud" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b5/Cloud_computing.svg/662px-Cloud_computing.svg.png" alt="" width="397" height="359" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-69"></span>Zunächst ein kurzer Überblick. Das so genannte Cloud Computing (Wikipedia verrät uns die deutsche Bezeichnung: Rechnerwolke) beschreibt die Idee, &#8220;abstrahierte IT-Infrastrukturen (z.B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen.&#8221; Mit anderen Worten: Daten liegen ab sofort nicht mehr auf der Festplatte zuhause oder im Büro, sondern werden in der metaphorischen Wolke des Internet abgelegt. Der Zugriff ist also ab sofort von überall möglich. Dass damit Probleme einhergehen, ist offensichtlich. Allerdings können die Vorteile überwiegen.</p>
<p>Beispiele: Zum einen können Sie jede Menge Geld sparen, wenn Sie sich ab sofort nicht mehr um Server, Operationssystem, Datenbackup oder Datenspeicherung kümmern müssen. Wer Googlemail kennt, kann sich die Vorteile eines solchen Systems schnell ausmalen. Auch Software muss oft nicht mehr kompliziert bestellt oder eingekauft werden, sie lässt sich gegen meist geringere Kosten direkt aus der Cloud herunterladen und wird automatisch upgedated.</p>
<p>Ob die Cloud das Richtige für Sie ist, lässt sich anhand einiger simpler Faktoren entscheiden: Daten in der Cloud sind widerstandsfähiger, lassen sich leichter wieder herstellen und werden von äußeren Einflüssen wie Feuer, Wasser und Wind kaum bedroht. Allerdings ist die Sicherheit der Daten nach wie vor ein schwieriges Thema und Firmen, deren Daten Persönlichkeitsrechte oder Copyrights beinhalten, sollten beim Thema Cloud eher vorsichtig sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Gute Aussichten fürs Weihnachtsgeschäft</title>
		<link>http://www.multi-archiv.de/2011/11/27/gute-aussichten-furs-weihnachtsgeschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 02:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Online-Branche in den letzten Jahren stark unter der Wirtschaftskrise gelitten hat, deutet sich für das Jahr 2011 ein deutlich besseres Weihnachtsgeschäft und damit vielleicht sogar eine Trendwende in der Weltwirtschaft an. Vor allem der US-Markt hatte sich in den letzten Jahren schwer getan, während in Deutschland der Konsum bereits wieder deutlich angezogen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Online-Branche in den letzten Jahren stark unter der Wirtschaftskrise gelitten hat, deutet sich für das Jahr 2011 ein deutlich besseres Weihnachtsgeschäft und damit vielleicht sogar eine Trendwende in der Weltwirtschaft an. Vor allem der US-Markt hatte sich in den letzten Jahren schwer getan, während in Deutschland der Konsum bereits wieder deutlich angezogen hat. Im Oktober und November haben nun auch US-Konsumenten mehr ausgegeben, insgesamt rund 15% mehr im Vergleich zum Vorjahr. Davon soll vor allem der ECommerce profitieren, da sich viele Käufer das Gedrängel in den Geschäften sparen wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/damiel/2059487829/" title="Christmas shopping by Geir Halvorsen, on Flickr" ><img class="aligncenter" src="http://farm3.staticflickr.com/2004/2059487829_c48353a266.jpg" alt="Christmas shopping" width="400" height="300" /></a><br />
<span id="more-59"></span></p>
<p style="text-align: left;">Konsumenten werden in diesem Jahr vom Druck profitieren, dem Online-Händler ausgesetzt sind. So setzt sich beispielsweise die versandkostenfreie Sendung immer mehr durch, da Umfragen zu Folge rund ein Drittel der Konsumenten nicht mehr bereit sind Versandkosten zu bezahlen &#8211; fast die Hälfte gab an, aktiv nach versandkostenfreien Angeboten zu suchen. Auch lassen sich besonders so genannte Consumer Electronics online einfach billiger einkaufen. Dementsprechend optimistisch blickt  die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Für Deutschland erwarten die Online-Händler genau wie in den USA ein Umsatzplus von rund 15 Prozent. Anders sieht es allerdings im Rest Europas aus, wo die Krise um den Euro die Stimmung der Konsumenten beeinträchtigt und somit mit erheblichen Einbußen zu rechnen ist.</p>
<p>Dennoch wird natürlich gerade in Europa der Einkauf in den Innenstädten den Großteil des Weihnachtsgeschäftes ausmachen. Nach wie vor sind Weihnachtsmärkte die größte Attraktion, davon profitieren besonders kleinere und mittelgroße Händler, die in den Innenstädten angesiedelt sind.  Rund ein Drittel des Jahresumsatz wird um Weihnachten verdient.</p>
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		<item>
		<title>Handy Elephant: Ordnung ins EBusiness-Chaos</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 21:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem kennen wir alle: Facebook, Twitter, LinkedIN, Xing&#8230; Es ist eine Liste ohne Ende, völlig unübersichtlich für den Otto-Normal-Surfer und selbst für Business-Professionals eine echte Herausforderung. Gerade im Online-Geschäft geht heutzutage nichts mehr ohne virtuelle Netzwerke, die oft die Grundlage für den Erfolg bilden. Hinzu kommen dann meist noch konventionelle Kanäle wie die gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem kennen wir alle: Facebook, Twitter, LinkedIN, Xing&#8230; Es ist eine Liste ohne Ende, völlig unübersichtlich für den Otto-Normal-Surfer und selbst für Business-Professionals eine echte Herausforderung. Gerade im Online-Geschäft geht heutzutage nichts mehr ohne virtuelle Netzwerke, die oft die Grundlage für den Erfolg bilden. Hinzu kommen dann meist noch konventionelle Kanäle wie die gute alte Email oder das antike Telefon. Wer da die Übersicht behält, ist schon ein echter Profi. Unterstützung kommt jetzt aus England: Handy Elephant, ein Start-Up aus Lancaster, arbeitet zur Zeit an einer Mobile App, die vielbeschäftigten EBusiness-Professionals unter die Arme greifen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" title="handy elephant" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ851JGe-pq2TJFxlY1EKcrCwQB5PYYT68WQddftclsjfeOfjOrGA" alt="" width="251" height="59" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p>Die App funktioniert wie ein persönlicher Assistent, der Benutzer nicht nur über Termine und Fristen auf dem Laufenden hält, sondern auch die entsprechenden Kanäle zur Kontaktaufnahme und Bearbeitung der anstehenden Projekte empfiehlt. Die Benutzerführung ist weitgehend automatisiert, nahtlos und proaktiv, so dass Anwender mehr Zeit damit verbringen können, Business zu generieren und weniger Zeit mit der Verwaltung von Kontakten und Daten. Mit anderen Worten: das App übernimmt das Customer Relationship Management für Start-Ups und kleinere Unternehmen, die nicht das Geld haben, um sich entsprechendes Personal oder teure Software von SAP zu leisten.</p>
<p>Zwar ist das Produkt noch nicht ausgereift, dennoch kann Handy Elephant bereits kostenlos auf der Website des Start-Ups heruntergeladen werden &#8211; und einen Riesenerfolg können die Entwickler auch schon verzeichnen: Das Mobile App wurde als einziges britisches Produkt in den elitären Kreis des Citrix Startup Accelerator-Programmes aufgenommen. Damit ist finanzielle Förderung im sechsstelligen Bereich gesichert, Handy Elephant gab bereits bekannt, dass man einen Java-Entwickler und mehrer Web-Designer unter Vertrag nehmen werde. Es lohnt sich also, nicht nur den Namen sondern auch das Produkt im Auge zu behalten.</p>
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		<title>Low-End-Server: Ein Markt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 02:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet wird immer mehr zum Mittelpunkt unseres Lebens. Das betrifft auch unser Konsumverhalten: Shoppen im Internet ist heutzutage Teil des Alltags &#8211; und das nicht nur bei Amazon oder Ebay. Mittlerweile lässt sich auch auf regionaler oder lokaler Ebene mit eBusiness viel Geld verdienen. Doch mit der Nutzung steigt auch der Bedarf an guter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet wird immer mehr zum Mittelpunkt unseres Lebens. Das betrifft auch unser Konsumverhalten: Shoppen im Internet ist heutzutage Teil des Alltags &#8211; und das nicht nur bei Amazon oder Ebay. Mittlerweile lässt sich auch auf regionaler oder lokaler Ebene mit eBusiness viel Geld verdienen. Doch mit der Nutzung steigt auch der Bedarf an guter IT-Infrastruktur. Immer mehr Server werden benötigt, vor allem solche, die kleineren und mittelständischen Betrieben dabei helfen, die Möglichkeiten des Geschäftsfeldes Internet zu nutzen. Besonders skalierbare, schnelle und kosteneffiziente Server sind gefragt. Für so genannte Low-End-Server ist damit ein Markt entstanden, der sich positiv auf Qualität, Preis und Geschwindigkeit ausgewirkt hat.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/horrgakx/523808466/" title="Server Room von Horrgakx bei Flickr" ><img src="http://farm1.static.flickr.com/211/523808466_587bba321a.jpg" alt="Server Room" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: horrgakx</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Die Wirtschaftskrise der letzten Jahre beeinflusste den Markt für Low-End-Server zusätzlich. Die schlechte wirtschaftliche Lage zwang Unternehmen, ihre IT-Ausgaben zu verringern und die hauseigene IT-Infrastruktur kritisch zu bewerten. Mit steigender Wirtschaftsleistung werden sich Investitionen in diesen Markt in den nächsten Jahren auszahlen. Lösungen, die eine Kombination von Server, Storage und Network beinhalten, werden auf den Markt kommen und auf breiter Front von den Kunden akzeptiert werden. War früher noch der externe Server angesagt, wird bald wieder der in-House-Server aktuell. Low-End-Server mit hoher Wertschöpfungstiefe sowie erschwinglichen Preisen werden die höchsten Gewinne erzielen. Die wachsende Nachfrage von kleinen und mittelständischen Firmen ist bereits heute ein gutes Omen für die Zukunft des Low-End Server-Marktes.</p>
<p>Ein entsprechender Bericht des Dienstleistungsunternehmens <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.strategyr.com/Low_End_Servers_Market_Report.asp" >Global Industry Analysts, Inc.</a> bestätigte diese Theorie jetzt. Darin werteten Experten unterschiedliche Analysen für Europa, Nordamerika, Japan, Asia-Pacific, Zentralamerika und den Rest der Welt aus und boten eine darauf aufbauende Vorhersage bis zum Jahr 2017 an.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EArchives: Nie wieder Staub</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 18:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren häufen sich Angebote für Internet- und on-Site-Archivierung. Ziel ist es, Inhalte zu erhalten, die ansonsten verloren gehen könnten bzw. den Zugang zu Inhalten zu erleichtern, die von Usern an unterschiedlichen Standorten genutzt werden sollen. Die Open-Access-Bewegung beispielsweise ist ein wichtiger Bestandteil in dieser Entwicklung: Digitale Initiativen wie Pre-Print, Post-Print-und Dokumenten-Server werden geschaffen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren häufen sich Angebote für Internet- und on-Site-Archivierung. Ziel ist es, Inhalte zu erhalten, die ansonsten verloren gehen könnten bzw. den Zugang zu Inhalten zu erleichtern, die von Usern an unterschiedlichen Standorten genutzt werden sollen. Die Open-Access-Bewegung beispielsweise ist ein wichtiger Bestandteil in dieser Entwicklung: Digitale Initiativen wie Pre-Print, Post-Print-und Dokumenten-Server werden geschaffen, um neue Wege für die Veröffentlichung und Verbreitung von Texten und Inhalten zu erschließen. Und für Betriebe sind sie eine einzigartige Chance, um viel Geld zu sparen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 325px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.multi-archiv.de/goto/http://www.flickr.com/photos/imaging-dissent/3698050141/" title="Robert Havemann Archiv by imaging-dissent, on Flickr" ><img class=" " src="http://farm3.static.flickr.com/2524/3698050141_69aa15c075.jpg" alt="Robert Havemann Archiv" width="315" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: imaging-dissent</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span id="more-40"></span></p>
<p>Was diese Archives alles können? Rechnungen, Kontoauszüge, Memos und andere Belege lassen sich leicht abspeichern und jederzeit abrufen &#8211; natürlich auch von zuhause. Der Zugriff ist über das Internet problemlos möglich, natürlich nur für angemeldete Nutzer. Ausgeklügelte Sicherheitssysteme verhindern das Eindringen von außen. Anstatt also in den Keller hinabsteigen zu müssen oder den Kollegen bei der Arbeit zu stören, hat man mit Hilfe einer Suchmaske stets die Möglichkeit, die gewünschten Dokumente einzusehen.</p>
<p>Natürlich ist somit auch das Sortieren der Unterlagen ein Kinderspiel. Vordrucke können angelegt, bearbeitet, ausgedruckt oder per E-Mail oder Fax verschickt werden. Auch lässt sich die Dauer der Speicherung festlegen. Manche Dokumente sollten über Jahre hinweg gespeichert werden, andere wiederum besser nach einem Jahr oder ein paar Monaten vernichtet werden. Alles kein Problem. EArchives sparen Platz und Zeit &#8211; und damit vor allem: Viel Geld und jede Menge Nerven.</p>
<p>Bei der Wahl eines Tools zur Archivierung und Bereitstellung von Inhalten, sollten folgende Fragen bedacht werden.</p>
<p>Was genau gilt es zu archivieren?<br />
Soll langfristig archiviert werden?<br />
Welche Software kommt in Frage?<br />
Wieviel Geld steht zur Verfügung?<br />
Wie viel Know-how ist erforderlich, um das System zu betreiben?</p>
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